DIB

Das Deutsche Institut für Bestattungskultur GmbH ist eine Dienstleistungs- und Servicegesellschaft von hessenBestatter, dem Landesinnungsverband für das hessische Bestattungsgewerbe.
Als eine solche Servicegesellschaft ist das DIB seit vielen Jahren im Bereich Bestattungsvorsorge tätig und mit Bestattern in ganz Deutschland verbunden. Darüber hinaus ist es eine anerkannte Aus- und Weiterbildungsstätte und organisiert sowohl die Messe PAX, die Hessische Messe für Bestattungskultur, als auch die postmortale, eine deutschlandweite Messe für Bestatter, die in diesem Jahr erstmals parallel zur Ligna in Hannover stattgefunden hat. 

Gerichtsurteil: Tod von Ehepartner kein Grund für Reiserücktritt

7.6.2016. Wenn der Ehepartner stirbt, ist das nach Auffassung des Amtsgerichts München kein Grund für den Rücktritt von einer gemeinsam geplanten Reise. Die Trauer sei keine unerwartet schwere Erkrankung im Sinne der Reiserücktrittsbedingungen, beschloss das Gericht in einem im März 2016 veröffentlichten Urteil.
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Aeternitas-Umfrage zu Bestatterpreisen

Sehr geehrte Damen und Herren,
die Verbraucherinitiative Aeternitas aktualisiert ihre Übersichten zu den Kosten einer Bestattung. Um das aktuelle Preisniveau der Bestatter möglichst fundiert darzustellen, bittet der Verein auch Sie um Ihre Mithilfe.
Aeternitas hat dazu einen Fragebogen zu Bestatterpreisen erstellt, den Sie online ausfüllen können. Die Daten werden anonym erhoben. Um an der Umfrage teilzunehmen, geben Sie bitte unter folgendem Link Aeternitas-Umfrage
den Benutzernamen „umfrage" und das Passwort „hm139w" ein.
Der Fragebogen steht bis Ende Juli 2016 online. Der Zeitaufwand beträgt ungefähr 15 Minuten.
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11. Hessischer Bestattertag und Messe PAX

Bad Wildungen/ Gießen, 22. April 2016. Information, Austausch und Unterhaltung – der 11. Hessische Bestattertag und die 3. Hessische Messe für Bestattungskultur PAX luden Fachwelt und Öffentlichkeit ein und machten die Messe Gießen für zwei Tage zum Mittelpunkt der Bestattungsbranche.
Grußworte hielten Dietlind Grabe-Bolz, Oberbürgermeisterin der Universitätsstadt Gießen und Dr. Wolfgang Dippel, Staatssekretär im Hessischen Ministerium für Soziales und Integration. Beide betonten, wie bedeutsam es sei, dass die Themen Sterben, Tod und Trauer hinaus aus der Tabu-Zone müssten. Ein Bestattertag – gerade in Verbindung mit einer Messe wie der PAX, die auch für die Öffentlichkeit zugänglich ist, seien gute Möglichkeiten, damit sich die Bevölkerung informieren könne, was genau ein Bestatter mache und welche Dienstleistungen er anbiete.



Kostenlose Bestattung: machbar oder nicht?

Inhaltlich beschäftigte sich der Hessische Bestattertag schwerpunktmäßig mit den Kosten einer Bestattung. Bei der Podiumsdiskussion mit dem Titel „Endet die öffentliche Daseinsvorsorge vor den Friedhofsmauern?" diskutierten hochkarätige Gäste über kostenlose Bestattung als kommunale Daseinsvorsorge. Rolf Steinmann, Leiter des Bestattungs- und Friedhofamts der Stadt Zürich, berichtete von seinen Erfahrungen aus der Schweiz, wo es unterschiedliche Systeme gebe. Trotz Unterschieden im Detail seien notwendige Dienstleistungen, Sarg und Grabstelle immer enthalten. Jedem Bürger stehe es darüber hinaus frei, auf eigene Kosten mehr als das Standardpaket zu beauftragen. In Zürich selbst werden alle Einwohner kostenlos bestattet und das schon seit mehr als 125 Jahren. Dieses System koste die Stadt etwa 15 Franken pro Person und Jahr. „Uns sind aber nicht nur die Lebenden, sondern auch die Toten etwas wert", so Steinmann. für Kultur werde aber weitaus mehr ausgegeben als für das Bestattungswesen.
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