DIB

Das Deutsche Institut für Bestattungskultur GmbH ist eine Dienstleistungs- und Servicegesellschaft von hessenBestatter, dem Landesinnungsverband für das hessische Bestattungsgewerbe.
Als eine solche Servicegesellschaft ist das DIB seit vielen Jahren im Bereich Bestattungsvorsorge tätig und mit Bestattern in ganz Deutschland verbunden. Darüber hinaus ist es eine anerkannte Aus- und Weiterbildungsstätte und organisiert sowohl die Messe PAX, die Hessische Messe für Bestattungskultur, als auch die postmortale, eine deutschlandweite Messe für Bestatter, die in diesem Jahr erstmals parallel zur Ligna in Hannover stattgefunden hat. 

Neue Sterbegeldversicherung mit der LV 1871

Bad Wildungen, 23.09.2016. Nach langwierigen Verhandlungen mit unterschiedlichen Anbietern von Sterbegeldversicherungen haben wir uns für eine Zusammenarbeit mit der LV 1871 in München entschieden. Ausschlaggebend für diese Entscheidung war die Tatsache, dass diese Versicherung sowohl bei Einmalzahlungen als auch bei monatlichen Beiträgen Verträge bis zum Höchsteintrittsalter von 90 Jahren akzeptiert.

Darüber hinaus sind wir jedoch auch noch mit der SIGNAL IDUNA Sterbekasse VVaG im Gespräch, um bei besseren Konditionen die Möglichkeit von Sterbegeldversicherungen bis zum 74. Lebensjahr bieten zu können. Außerdem haben sich auch die Konditionen bei unseren Treuhandverträgen geändert.

Um in Zukunft Sterbegeldversicherungen über das DIB mit der LV 1871 und gegebenenfalls auch der SIGNAL IDUNA Sterbekasse VVaG abschließen zu können, müssen Sie als unsere „Untervermittler" an einer Produktschulung teilgenommen haben. Im Rahmen dieser Schulung werden Sie noch einmal über die jeweiligen Vor- und Nachteile von Treuhand- und Versicherungslösung kundenorientiert informiert und anschließend werden die neuen Produkte der Sterbegeldversicherung inkl. Ausfüllhilfe vorgestellt.

Erst nach Besuch einer solchen Schulung sowie Abschluss eines neuen Treuhandvertrages bezüglich des unwiderruflichen Bezugsrechts dürfen Sie Ihren potentiellen Kunden Sterbegeldversicherungen vermitteln.

Produktschulung: Termine und Anmeldung

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Neuer Lehrgang: Trauerbegleitung für Bestatter

Ein Mensch ist gestorben - für die Angehörigen eine existentiell wesentliche Lebenssituation, in der Sie als Bestatter/in eine wichtige Ansprechperson sind. In diesem Arbeitsfeld bildet die menschliche Begegnung und Begleitung einen wesentlichen Bestandteil. Sie wirken durch Ihre Persönlichkeit, Ihre Haltung und Ihre soziale und fachliche Kompetenz. Und Sie können dazu beitragen, die kostbare Zeit zwischen Tod und Bestattung mit Leben zu füllen. Dies bedeutet, den Angehörigen Raum, Zeit, Begleitung und Impulse zur Verfügung zu stellen: für ihr Trauern, für Entscheidungen, für die Begegnungen miteinander und mit ihren verstorbenen Menschen, für ihr Erinnern und Abschiednehmen. So können sich die Menschen in dieser Lebenssituation bei Ihnen aufgehoben fühlen und nehmen diese Erfahrung als tragende Erinnerung in ihre weitere Lebens- und Trauerzeit mit. Auch mit Angeboten der Vor-und Nachsorge können Sie Menschen begleiten und zu einer wohltuenden Trauerkultur beitragen. Ein weiterer wesentlicher Aspekt ist, mit den Anforderungen so umzugehen, dass es auch Ihnen gut tut.


Das Seminar "Trauerbegleitung in der Zeit vom Tod bis zur Bestattung und darüber hinaus" richtet sich an Bestatter/innen sowie beruflich/ehrenamtlich tätige Menschen in den Bereichen Trauerfeier, Seelsorge, Krematorium, Friedhof, Gärtnerei, Grabsteingestaltung usw. Bild: Gina Sanders – Fotolia.com
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Gerichtsurteil: Tod von Ehepartner kein Grund für Reiserücktritt

7.6.2016. Wenn der Ehepartner stirbt, ist das nach Auffassung des Amtsgerichts München kein Grund für den Rücktritt von einer gemeinsam geplanten Reise. Die Trauer sei keine unerwartet schwere Erkrankung im Sinne der Reiserücktrittsbedingungen, beschloss das Gericht in einem im März 2016 veröffentlichten Urteil.
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