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Wesentliche Geschäftsfelder von hessenMontage und unserem operativen Partner, dem Deutschen Institut für Montagetechnik (DIM) sind die Durchführung von Qualifizierungs- und Weiterbildungsangeboten, die unseren Mitgliedsbetrieben einen marktrelevanten Vorteil gegenüber Mitbewerbern sichern sollen.

Als Mitglied von hessenMontage können Sie unser Verbandslogo „Der Montagebetrieb – Mitglied der Innung" sowie Anzeigengrundtexte für Ihre Firmenwerbung erhalten. Außerdem können Sie an unseren Fortbildungsseminaren zu Sonderkonditionen teilnehmen. Interessierten Betrieben bieten wir darüber hinaus die Möglichkeit, das Qualitätssiegel „Qualifizierter Fachbetrieb im Montagegewerbe" zu erwerben.

Der Verband stellt sich vor: Ulrich Leber

Ein alter Bekannter ist heimgekehrt.
Seit Januar 2017 steht Ulrich Leber als technischer Berater den Betrieben des Fachverbandes Leben Raum Gestaltung in Hessen und in Rheinland-Pfalz mit seinem umfangreichen Fachwissen zur Verfügung.
Leber konnte bereits über 12 Jahre die hessischen Tischler beraten und innerhalb der Zeit, der Verbandsarbeit wesentliche Impulse geben. Beispielsweise hat er die Umweltgemeinschaft geprägt und die hessischen Fenstertage zu große Bekanntheit geführt. Innerhalb der letzten 10 Jahren „Auslandserfahrung" im Bruderverband Bayern, konnte er sein Wissen weiter verfeinern, um nun unseren Betrieben praxisnah helfen zu können. Zusätzlich ist seine Berufserfahrung in der industriellen Holzverarbeitung und im Maschinenhandel für die Mitgliedsbetriebe von großem Vorteil. Im Rahmen der technischen Beratung betreut Ulrich Leber zukünftig die Betriebe in den Bereichen Fenster, der Betriebsplanung und Einrichtung sowie Organisation. Dabei sind Hilfestellungen vor Ort in den Betrieben ein wichtiger Baustein. Ferner wird er zusammen mit Michael Bücking die Umweltgemeinschaft durch neue Ziele wesentlich weiterentwickeln. Weiterlesen...

Will die Bundesregierung BAG-Urteil zu Soka-Bau unterlaufen?

Bad Wildungen, 8.11.2016. Erst vor wenigen Wochen atmeten viele Tischler und Montagebetriebe auf, als das Bundesarbeitsgericht am 21.09.2016 entschied, dass die Allgemeinverbindlicherklärung (AVE) des Tarifvertrags über das Sozialkassenverfahren des Baugewerbes vom 17.03.2014 unwirksam ist. Nun rumort es im Handwerk: scheinbar plant das Bundesarbeitsministerium ein Gesetzesvorhaben, um die Rechtsprechung zu korrigieren. Gerüchten zufolge soll dieser Gesetzentwurf zeitnah durch die Regierungsfraktionen eingebracht werden – öffentlich diskutiert wird das Thema nicht.

Hermann Hubing, Hauptgeschäftsführer von hessenTischler, dem Landesinnungsverband des hessischen Tischlerhandwerks, wittert einen Skandal: „Es wird versucht, durch ein Gesetz nachträglich die rechtswidrige Handlungsweise von Soka-Bau zu heilen und das Urteil des Bundesarbeitsgerichts auszuhebeln." Dieses Verhalten sei nicht nur rechtsstaatlich höchst fragwürdig, sondern fördere auch die Politikverdrossenheit und das Misstrauen des Mittelstandes in die Politik der Bundesregierung. „Die Bundesregierung versucht offenbar, Soka-Bau zu retten. Um die vielen Betriebe, die die Soka-Bau mit ihrem Handeln verfolgt und in den wirtschaftlichen Ruin getrieben hat, hat sich die Bundesregierung jedoch nicht gekümmert", kritisiert Hubing.

Im Namen des hessischen Tischlerhandwerks fordert Hubing die Fraktionen im Bundestag auf, das in aller Eile an der Öffentlichkeit vorbei geplante Gesetzesvorhaben zu stoppen.
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Jannik Arnold gewinnt Die Gute Form 2016 in Hessen

Bad Wildungen, 17.10.2016. Ein puristisches Sideboard mit filigranem Untergestell aus Metall und einem liegenden mattweißen Aufsatz hat Jannik Arnold aus dem nordhessischen Allendorf/Eder den Sieg im Wettbewerb „Die Gute Form – Tischler gestalten ihr Gesellenstück" 2016 auf hessischer Landesebene eingebracht.
Die Preisverleihung fand am 14. Oktober im Autohaus Neils & Kraft in Gießen unter der Schirmherrschaft von Norbert Kartmann, dem Präsidenten des Hessischen Landtags, statt. Die Jury setzte sich in diesem Jahr zusammen aus Lutz Schell-Peters (Leiter der Werkakademie Kassel), Dr. Sabine Runde (Kuratorin Museum für angewandte Kunst in Frankfurt am Main) und Johannes Niestradt (Redakteur Zeitschrift dds).

Die Jury begründete ihre Entscheidung für das „Purist Sideboard" von Arnold mit den Worten: „Die grafische Anmutung des Möbels stützt sich einerseits auf den Kontrast von Weiß und Anthrazit, andererseits auf die Sprache der Linien und Fugen, die im Gesamtkontext unterschiedliche Funktionen übernehmen. Sie definieren das Untergestell, gliedern den Korpus und strukturieren ein Grifffeld, welches sich durch einen raffinierten Mechanismus als Deckel in den Korpus schieben lässt." Arnold (Ausbildungsbetrieb Rabe Innenausbau GmbH, Münchhausen) konnte sich nicht nur über den ersten Platz, sondern auch über ein Preisgeld in Höhe von 500,- Euro freuen.


Die Sieger der Guten Form mit Gratulanten (v.l.n.r.):
Michael Kraft, Geschäftsführer Neils und Kraft, Raphael Schneider (Belobigung), Lutz Schell-Peters (Leiter der Werkakademie Kassel), Viktor Schmidt-Narischkin (3. Platz), Jannik Arnold (1. Platz), Hermann Hubing, Geschäftsführer hessenTischler, Juliane Schmiedl (Belobigung), Landesinnungsmeister Reinhard Nau und Andreas Römer, Obermeister der Tischler-Innung Gießen. Es fehlt: Matthias Rüb (2. Platz).
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