wohlfühlTischler

Auf dieser Seite finden Sie Informationen, wie Ihr Tischler Ihnen hilft, Ihre Lebensqualität zu verbessern. Die Seite gliedert sich dabei in vier Bereiche

umweltTischler: Eine Gemeinschaft von Schreinern und ihren Betrieben, die vor allem eines verbindet: Ihre Liebe zum Werkstoff Holz – zusammen mit ihrem Anspruch, Lösungen zu schaffen, die im positiven Sinne überraschen und jeweils das treffen, um was es dem Kunden wirklich geht. Keine Patentlösungen von der Stange, sondern Lösungen, die den individuellen Ideen und Vorstellungen der Auftraggeber konkrete Formen geben. Weit ab von „dem Stuhl", „dem Tisch", „dem Schrank",...

gesundLeben: Immer mehr Menschen sorgen sich in den eigenen vier Wänden um ein möglichst gesundes Wohnklima. Durch diese Qualifikation wird den teilnehmenden Tischlern die dazu notwendige Kompetenz vermittelt.

sicherLeben: Die kriminalpolizeilichen Beratungsstellen empfehlen in Hessen u.a. sicherungstechnische Nachrüstungen, insbesondere von Türen und Fenstern mit mechanischen Sicherungseinrichtungen. Voraussetzung für die Wirksamkeit dieser Einrichtungen ist neben ihrer Belastbarkeit auch die sicherungstechnisch fachgerechte Montage.

barrierefreiLeben: Geänderte Lebensumstände – hervorgerufen durch Alter oder Behinderungen – erfordern ein Plus an Wohnkomfort. Wir können für Sie Einrichtungen und Möbel entgegenkommend funktionell nach Ihren Wünschen umbauen oder neu planen und fertigen und somit Ihren Lebensbereich barrierefrei gestalten. Wenn Sie Fragen haben, nehmen sie Kontakt zu Ihrem Tischler in der Nähe auf. Die Adresse von einem speziell qualifizierten Tischler finden Sie in dem jeweiligen Bereich.
 

Neue Informationspflicht über Verbraucherschlichtung

28.02.2017. Das neue Verbraucherstreitbeilegungsgesetz (VSBG) eröffnet Alternativen zum Gerichtsweg und bringt seit dem 1. Februar 2017 neue gesetzliche Informationspflichten für Handwerker. Alle Handwerksbetriebe müssen Privatkunden über Schlichtungsmöglichkeiten im Streitfall informieren.
Dies ist eine wichtige zusätzliche Pflicht für alle Betriebe, die am Stichtag 31. Dezember 2016 mehr als zehn Personen beschäftigten. Achtung: Teilzeitkräfte und Minijobber zählen mit und können nicht auf volle Stellen umgerechnet werden!
Unternehmer, die vergessen, ihre Kunden auf die Verbraucherstreitbeilegung hinzuweisen, müssen mit Abmahnungen und unangenehmen finanziellen Folgen rechnen.
Vergessen Sie also nicht, Ihre Webseiten und AGB anzupassen, denn dort muss zum einen ersichtlich sein, ob Sie im Fall eines Rechtsstreits an einer Verbraucherschlichtung teilnehmen oder nicht, zum anderen – sofern Sie bereit sind - muss auch auf die zuständige Verbraucherschlichtungsstelle hingewiesen werden. Weiterlesen...

Tischler-Innungen Darmstadt und Dieburg haben fusioniert

21.02.2017. Die Tischler-Innungen Darmstadt und Dieburg haben sich Ende letztens Jahres zu einer Fusion entschieden. In getrennten Innungsversammlungen wurde dieser Beschluss einstimmig herbeigeführt. Bei der konstituierenden Innungsversammlung in Darmstadt wählten die anwesenden Innungskollegen den seitherigen Darmstädter Obermeister, Herrn Tischlermeister Joachim Höfler, einstimmig zum Obermeister der fusionierten Tischler-Innung Darmstadt-Dieburg. Zum stellvertretenden Obermeister wurde Wolfgang Fäth, Tischlermeister aus Dieburg gewählt. Als Beisitzer komplettieren Carsten Becker (Seeheim- Jugenheim), Stefan Coy (Otzberg), Jürgen Fischer (Ober-Ramstadt), Jürgen Guthmann (Weiterstadt), Hans-Jörg Kuntz (Darmstadt), Jürgen Munder (Darmstadt), Andreas Resch (Babenhausen) und Kurt Wassmann (Darmstadt) den künftigen Vorstand der Tischler-Innung Darmstadt-Dieburg. Karl Mahla (Babenhausen) und Armin Schwenda (Darmstadt) bilden den Kassen- und Rechnungsprüfungsausschuss. Rainer Lamp, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Darmstadt-Dieburg, wird auch künftig die Geschäfte der fusionierten Tischler-Innung führen. Sämtliche Wahlen erfolgten einstimmig.
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Erfahrungsaustausch bei Fus + Sohn

20.02.2017. Gastgeber des dritten Treffens der ERFA-Gruppe 1 am 15. Februar 2017 war die Firma Fus + Sohn GmbH in Kirchhain-Großseelheim.
Die Schreinerei Fus wurden 1902 gegründet und 1992 von Reinhard Nau übernommen. Seit 1973 steht die Firma mit ihren zwei Gebäuden (Verwaltung und Werkstatt) an ihrem heutigen Platz in Kirchhain-Großseelheim. 2009 wurde Ralf Fach zum Geschäftsführer ernannt und 2011 wurde die Tochter von Reinhard Nau, Svenja Nau als Geschäftsführerin eingesetzt und so die Betriebsnachfolge in der Familie gesichert.
Mit qualifizierten und motivierten rund 30 Mitarbeitern fertigt Fus + Sohn - als Mitglied der Umweltgemeinschaft im Einklang mit der Natur - hochwertige Möbel und Einrichtungen. Ein weiteres Standbein bildet das Bestattungsunternehmen, das ebenfalls in Kirchhain-Großseelheim angesiedelt ist.
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